Jeder Betrieb arbeitet anders. Deshalb starten wir nicht mit Software, sondern mit Ihren Abläufen – und bauen die Digitalisierung um Ihren Alltag herum. Drei Beispiele, wie das konkret aussieht:
Vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Bauunternehmen: Wir holen den Papierkram von Ihrem Feierabend-Schreibtisch.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
So lösen wir das
Elektrobetrieb, 8 Mitarbeiter: Angebote & Stundenzettel digital – statt 6 Stunden Büroarbeit am Wochenende nur noch 1.
Beratung und neue Software müssen Sie nicht allein bezahlen: Der Freistaat fördert die Digitalisierung kleiner Betriebe mit bis zu 50 %. Wir prüfen Ihre Förderfähigkeit kostenlos und begleiten den Antrag von A bis Z.
Mehr Zeit für Objekte und Kunden – weniger Zeit für Exposés, Terminabsprachen und Aktenordner.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
So lösen wir das
Maklerbüro, 3 Personen: Exposé-Erstellung von 2 Stunden auf 20 Minuten pro Objekt – und keine Anfrage geht mehr unter.
Planungsbüro, Pflegedienst, Agentur, Kanzlei, Praxis oder Gastronomie: Die Werkzeuge sind andere, das Prinzip ist dasselbe – wo Angebote, Termine und Rechnungen anfallen, lässt sich etwas verbessern.
Typische Zeitfresser
So lösen wir das
Pflegedienst, 12 Mitarbeiter: Dienstplanung von 4 Stunden auf 30 Minuten pro Woche – und alle Daten endlich DSGVO-sicher.
15 Minuten am Telefon genügen. Wenn wir nicht helfen können, sagen wir Ihnen das ehrlich – und kostenlos.